Autor: julimer2014 (Seite 2 von 3)

Winterschlaf und Schneetreiben

Kalt ist es geworden draußen vor der Tür.

Es ist die Zeit der Stille. Unter der Schneedecke hat der Boden die nötige Ruhe, um sich auf die nächste Saison des Wachsens vorzubereiten.  All der Trubel, die Bienen, Vögel, schnell wachsenden Brombeerhecken, Mangold, Kürbis, Kräuter, ja sogar die Nacktschnecken haben sich zurück gezogen.

Das können wir Menschen uns zum Vorbild nehmen.  Akzeptieren, dass es im schnellen Lauf des Lebens auch Pausen geben muss, um wieder Kraft zu tanken. Das Geduld in einer schnelllebigen, komlpexen Zeit sehr wichtig ist.

Danke an Rick für die schönen Fotos!

Ein schöner Herbsttag

Langsam färben sich die Blätter, die Tage werden kürzer, die Mütze muss aufgesetzt werden. Auch den Pflanzen im Garten wird langsam kalt. Die warmduscher (Tomaten und Co) haben schon schlapp gemacht und nur noch ein paar harte Sorten wie Weißkohl, Grünkohl, Mangold und Kräuter halten die Stellung.

Das ist für uns die Zeit den Garten winterfest zu machen und in seine wohlverdiente Ruhepause zu schicken.

An einem schönen Sonntag im Oktober haben wir uns getroffen um gemeinsam das Gewächshaus abzudichten, die Beete abzudecken, aufzuräumen, Bäume zu beschneiden, die fiese Brombeerhecke zu bändigen, unterkünfte für asylsuchende Igel und Hochbeete für die nächste Saison zu bauen.

Da war ganz schön was los im Garten! Und zum Abschluss des Werkeleinsatzes gab es eine schöne Kürbis-Kartoffel-Suppe aus unserem Gartengemüse. Mhhhhh… Langsam wurde es dunkel und wir haben es uns noch ein Stündchen am Feuer gemütlich gemacht.

Für die nächsten Wochen haben wir noch ein paar kleine Bau- und Aufräumprojekte. Dienstags wird es jetzt schon sehr früh dunkel. Wer mag und es schafft kann auch 15 Uhr schon in den Garten kommen.

Jetzt kommt die Zeit des Werkelns und Pläne schmiedens für die nächste Saison.  Inspiration kann sich gern auch in der offenen Werkstatt Rosenwerk geholt werden, da ist diese Woche Werkstattfestival.
Hier beteiligen sich auch die Gärten mit einem Workshop, in dem gemeinsam Gartenmöbel gebaut werden.
Kommt vorbei.

Kräuter im Garten

Neben der wohl größten Sonnenblume Strehlens, die ihr hier im Video über das Gartennetzwerk Dresden begutachten könnt

gibt es im Garten gerade ganz viele Kräuter zu sammeln. Unsere Kräuterspirale ist voller leckerer Gewächse. Hier findest du: Rosmarin, Salbei, Minze, Zitronenmelisse, Schnittlauch, Kapuzinerkresse, Oregano und einiges mehr. Verschiedene Kräutersorten wachsen auch am kleinen Hangbeet an der Grenze zum Beerenstreifen.

Bedien dich dran! Nimm dir ein paar Stengel mit.  Mach zu Hause Tee draus oder würze deine regionale Kürbissuppe damit ;) Dabei gibt es eigentlich nur zwei Regeln: Nimm niemals alles weg, sonst geht die Pflanze ein und die anderen haben nix mehr davon und schneide möglichst einen Stengel kurz über der letzten „Kreuzung“ also dem Punkt, an dem die Blätter raus wachsen ab. So kann das Kraut gut nachwachsen. Dies gilt bei allen Kräutern außer der Kapuzinerkresse: die wächst so schnell nach, dass sich sogar Naturperücken daraus basteln lassen ;)  Hier kannst du einfach Blätter und Blüten für den Salat und zum Topping für warme Gerichte sammeln.

Auch Mangold, Brennessel und Rote-Beete Blätter lassen sich super in der heimischen Küche zu Salat, gedünsteter Beilage oder zum Smoothie (in Kombination mit Äpfeln von unserem Apfelast) verarbeiten.

mhhhhhh!

 

 

Der Kleine Garten in der Sächsichen Zeitung

Aus der Sächsischen Zeitung vom 10./11. Juli 2015

Aus der Sächsischen Zeitung vom 10./11. Juli 2015

Bar, Feuer, nette Menschen

So langsam sind wir wieder nüchtern… oh war das eine schöne Feierei beim Sommerfest! Steve und Verena haben die Bar gerockt. Unser Spezialcocktail „Brunnenwasser“ kam, trotz angsteinflößendem Namen super an und die erste Ladung Bier war um 5 alle (mit Fahrradtaschen wurde Nachschub geholt). Damit hatte niemand gerechnet. Es kamen den ganzen Tag über viele Interessierte Menschen aus der Nachbarschaft, um den Garten zu bestaunen. Gesine und Julie haben deswegen spontan eine stündliche Gartenführung angeboten. Der Garten strahlte an dem Tag von seiner schönsten Seite und das Buffet und die Atmosphäre luden zum bleiben ein.

Abends gab es dann ein gemütliches Lagerfeuer, Grill und Stockbrot für alle. In der bunten Runde sind viele Gespräche entstanden und viele Gartentipps wurden ausgetauscht. Aber auch über Strehlen wurde geredet und neue Bekanntschaften konnten entstehen. Wir freuen uns drauf viele Gesichter wieder zu sehen. Ihr wisst ja, wo ihr uns findet!

Danke für alle Spenden. Wir haben genug Geld sammeln können, um das nächste Bauprojekt zu planen: Die überdachte Terrasse an der Hütte. Wer gern mitwerkeln will melde sich bei uns oder schaut einfach dienstags ab 16.30 bei der offenen Gartenzeit vorbei.

 

Die Bar steht, der Garten blüht: Lasst uns feiern!

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Der Kleine Garten Dresden befindet sich mitten in der 2. Saison und auch dieses Jahr gibt es einiges zu feiern: der Garten erscheint in neuem Gesicht, mit geschütztem Uferbereich, neuen Beeten, einem Gewächshaus, leckeren Erdbeeren und anderen Naschereien, neuen Bienenvölkern, viel Holz das auf ein Lagerfeuer wartet, ein endlich funktionierender Brunnen und (ganz wichtig): Die selbstgezimmerte Bar.

Also wenn das nicht nach einer riesen Sause ruft …

Wir wollen gemeinsam mit euch einen schönen Tag im Garten gestalten. Die Bar soll eingeweiht werden (es gibt Bier und Schorlen und mit etwas Glück auch ein paar witzige Garten-Cocktail-Kreationen), es wird ein Quiz geben, etwas Musik (gern auch von euch, spontan und live), ein Buffet, Slackline, Picknickatmosphäre und abends dann ein kleines Feuer mit Stockbrot und Grillerei. Natürlich gibt es für alle Interessierten auch eine Gartenführung mit Einblick in die Idee der Permakultur. Auch für alle, die noch nicht im Garten waren der perfekte Tag für einen ersten Besuch.

Kommt vorbei am 12. Juli ab 14 Uhr und bringt eure Freunde, Nachbarn, Kinder, Enkel, Großeltern, Tanten und Onkel, Cousinen 9. Grades, Fahrräder, Gitarren, Pauken, Flöten, Lieblingskuchen, Sonnenschein und ein paar Taler zum spenden an der Bar mit. Wir freuen uns auf euch.

Wir brennen für den Garten – Vor-Osterfeuer am 29.3.

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Oh wie schön, langsam werden die Tage und Abende wieder wärmer, der Garten grüner und die Gärtner_innen feierwütiger.  Nachdem wir die Fichte anfang des Jahres gefällt haben, liegt ganz schön viel Holz rum und auch beim ersten Frühjahrsputz haben wir einige alte Latten gefunden, die das Gewächshaus mit Sicherheit nicht mehr zusammen halten würden.  Ja, und dann ist dieses Jahr auch schon wieder ganz schön viel los in der Dresdner Gemeinschaftsgartenszene, das es zu feiern gilt:  den Start des neuen Gartenjahres, die geplanten oder schon begonnen Projekte für dieses Jahr, die Gründung von neuen Gemeinschaftsgärten in Dresden, den Abschluss der Ostermesse (auf der das Gartennetzwerk Dresden mit einem Stand vertreten ist, den viele fleißige Helfer_innen betreuen) und viele kleine persönliche Meilensteine und beherzte Glücksfälle.

Das nehmen wir als Anlass für ein gemütliches Beeinander am Vor-Osterfeuer. Da wollen wir  feiern, quatschen, essen, trinken, träumen, lachen, philosophieren und was auch immer ihr sonst so am Feuer treiben wollt. Kommt vorbei und bringt gern was mit, wenn ihr Lust habt. Wir freuen uns über: Snacks, Getränke, Musikinstrumente, Gedichte, Lamingons, ein Lächeln, eine nette Geschichte, eine Tanzeinlage, eure Freunde, warme Klamotten, gutes Wetter und lustige Kopfbedeckungen.

Los geht´s am Sonntag den 29.03. 2015  um 18.00.

eure kleinen Gärtner_innen

Planungswerkstatt

Die letzten Ernten aus dem Garten wurden abgesammelt und langsam spürt man, dass sich der Kleine Garten in den Winterschlaf begibt. Die Blätter werden gelb, rot und braun und die Beete leeren sich nach und nach oder verstecken sich unter einer dicken Mulchschicht. Nun kommt für uns Gärtner*innen nach einem Sommer voller spannender Aufgaben, vielen neuen Erkenntnissen und Erfahrungen im Garten die Zeit der Ruhe. Aber wir vergessen unseren Garten nicht, nein ganz im Gegenteil: Am 9. November haben wir uns einen ganzen Tag genommen, um unser erstes gemeinsames Gartenjahr auszuwerten und Träume für das nächste Jahr zu spinnen. In der WG einer unserer Gärtnerinnen wurde ein Raum gemütlich eingerichtet, der Kamin angeheizt und Tee gekocht. 10.30 trafen wir uns um ein vertrauter Runde das letzte Jahr zu besprechen. Was ist gut gelaufen? Was hat uns Probleme bereitet? Wie hat sich jede/r Einzelne in der Gruppe gefühlt? Wir haben sowohl garten-praktische, als auch soziale und kulturelle Aspekte besprochen. Bei einem Thema waren wir uns alle einig: Wir müssen mehr gegen die Schnecken im Garten machen!

Weiter haben wir über die Kommunikationsstruktur gesprochen, die teilweise sehr gut lief, aber auch an manchen Punkten besser genutzt werden könnte. Vor allem das Selbstverständnis des Gartens, wie er auch von Menschen genutzt werden kann, die nicht im Verein sind, oder zum Kernteam gehören musste nochmal besprochen werden. Wir waren uns einig, das der Garten sehr gern auch als Ort der Entspannung genutzt werden kann und dies nicht zum mit Anpacken und Gärtnern verpflichtet. Das wurde noch nicht ausreichend nach außen kommuniziert.

Nach der Auswertung ging es an den spannenden Teil des Tages: Was sind unsere Wünsche für das nächste Jahr? Dazu gaben wir uns 10 Minuten, um jeder für sich in Ruhe ein paar Wünsche auf Kärtchen zu schreiben, die wir dann Anschließend auf dem Plan unseres Gartens verteilten und gemeinsam besprachen. Neben ganz essentiellen Dingen, wie mehr Beeten, einem Gewächshaus oder mehr Augenmerk auf die Fruchtfolge wurden auch Wünsche nach einer kleinen Terrasse an unserem Schuppen, Elementen für Kinder (zum Spielen und Erkunden), mehr Workshops und Festen geäußert. Viele tolle Ideen konnten so gesammelt werden.

Vor dem gemeinsamen Mittagessen redeten wir noch über ein wichtiges Projekt, das im nächsten Jahr auf uns zu kommt: Die Umgestaltung des Uferbereichs. Wir wurden im Sommer dieses Jahres darauf hingewiesen, dass wir direkt am Uferrand (5–10 Meter vom Bach entfernt) keine Beete anlegen sollen, da dies bei starkem Regenfall oder Überschwemmung eine Verschlämmung des Kaitzbaches mit sich bringen würde auch sollen sich in diesem Bereich keine beweglichen Gegenstände befinden. Da unsere Hauptanbaufläche in dem betroffenen Bereich liegt müssen wir uns also überlegen, wie wir den Garten umgestalten, um weiterhin Gemüse und Blumen anpflanzen zu können. Steve hatte im Vorfeld dazu die rechtliche Lage recherchiert und uns vorgetragen.

Somit hatten wir alle Informationen die wir brauchten, um das nächste Gartenjahr zu planen. Nach einer gemütlichen Mittagspause mit Kürbissuppe, leckeren Kuchen, Tee und Apfelsaft richteten wir unseren Blick in die konkrete Zukunft. Mit Hilfe von Sebastian aus dem Johannstädter Garten, der uns durch sein breites Wissen im Bereich Permakultur und Gärtnern im allgemeinen, aber auch durch viel Erfahrung zum Thema Gruppenprozesse, sehr bereichern konnte, widmeten wir uns am Nachmittag der konkreten Planung des nächsten Gartenjahres. Auf einer von Gesine vorbereiteten Karte konnten wir die Projekte verorten und während wir kleine Projekt-Kärtchen auf dem Plan hin und her schoben, besprachen wir, was wir zur Umsetzung der Projekte benötigen, welche wir zuerst beginnen müssten und wer gerne an welchem Projekt mitarbeiten würde.

Am Ende des Prozesses stand ein schöner Plan KleiGaMapA4_(1) (vielen Dank fürs zusammen basteln an Gesine!) mit vielen Projekten, von denen einige auf jeden Fall umgesetzt werden sollen und andere offen für Interessierte Mitstreiter*innen wären.

Erste Aktionen die aus der Planung hervorgehen sind:

  • Fällen der Fichte, um einen sonnigen Ort für Ausweichbeete zu schaffen

  • Uferbepflanzung mit Sträuchern (z.B. Schlehe, Aronia, etc.), Büschen, Stauden und eventuell einem neuen Baum

  • Neuen Ort und mehr Pflege des Komposts

  • Bau eines Gewächshauses aus Fensterscheiben

  • Anlegen neuer Beete

  • ein besseres Anti-Schneckenkonzept

Weitere Projekte:

  • bauen einer Terrasse am Schuppen, sowie Regenwassertonne am Haus

  • Planung von mehr Festen und Workshops

  • noch stärkere Einbeziehung der Nachbarschaft (Kleingärtner*innen, Strehlener, Interessierte)

  • Planung von Mischkulturen

Puh… da gibt es wieder viel zu tun im nächsten Gartenjahr (und viele helfende Hände die dazu benötigt werden)! Wir sind auf jeden Fall motiviert und zufrieden aus unserer Planungswerkstatt in ein gemütliches Beieinander bei Glühwein und Kuchen über gegangen und werden die kalte Jahreszeit zur Planung der Konkreten Umsetzung nutzen (Fällen der Fichte organisieren, Beete vorbereiten, konkrete Uferpflanzen recherchieren und beschaffen etc.).

Wir sind Teil einer Bewegung — Gärten und Politik

Gärtnern in der Stadt hat seit einer ganzen Weile schon nicht nur etwas mit umgraben, pflanzen und ernten zu tun. Mit dem Gärtnern auf Freiflächen setzen wir auch ein Statement. Damit das nicht einfach im leeren Raum stehen bleibt haben sich mittlerweile 82 (Zahl steigend) Initiativen aus ganz Deutschland dazu bereit erklärt ein Manifest zu unterschreiben. Das wurde von enagierten Gärtner*innen mit Unterstützung der Anstiftung und Ertomis verfasst.

Die Uferprojekte (Johanstädter Garten, Hechtgrün und Kleiner Garten) haben unterschrieben und wir stehen voll hinter dem Konzept. Hier findet ihr den Hauptartikel dazu.

Wir wollen gern mit euch über die ganze Thematik diskutieren und eure Meinung dazu hören. Da bietet es sich ja gut an, dass dieses Wochenende Das Umundufestival für nachhaltigen Konsum startet. Hier haben wir einen Ort gefunden an dem wir uns mal einen Abend lang mit dem Zusammenhang von Gärtnern und Politik beschäftigen können. Markus vom Johanstädter Garten, der sich schon länger mit dem Thema auseinander setzt (seht
hier) wird dazu einen Vortrag halten, in dem er über einen kurzen geschichtlichen Rückblick und aktuelle Verortung der Gemenischaftsgärten spricht. Im Anschluss daran stellen Sebastian vom Johannstädter Garten und Julie vom Kleinen Garten euch das Manifest vor und erzählen, was es für uns konkret bedeutet. Und dann folgt der wichtigste Teil: Eure Meinung dazu! Wir laden euch ein mit uns über das Manifest und seine Auswirkungen auf unsere Gärten und die Stadt zu reden. Seht ihr da Anknüpfungspunkte für euch, oder wollt ihr einfach nur gärtnern?

Also kommt vorbei am 19. Oktober um 19:00 in der Veränderbar Dresden (Görlitzerstraße 42). Im Anschluss gibt es sogar ein Konzert, dass zur Feierlaune anregt. Denn der Spaß soll bei allem nicht fehlen.

Die Stadt ist unser Garten!

Übrigens habe ich munkeln hören, dass auf dem Umundufestival noch viele weitere großartige Veranstaltungen statt finden werden (von denen ihr die meißten, dank harter Arbeit des Umunduteams kostenlos besuchen könnt). Also schaut vorbei.

Lokale Agenda 21 Wettbewerb

LOkaleAgenda

Nach einem Gartentag fahre ich nach Hause, setze mich an meinen Schreibtisch, beiße in einen der saftigen Äpfel, die gerade vom Apfelbaum fallen und mache, was Gärtner_innen der heutigen Zeit eben auch tun müssen: ich werfe einen Blick in mein e-mail Postfach.

Hui und was ich da sehe lässt mich kurz inne halten: „Dresdner Agenda 21 – Wettbewerb 2014 Nominierung als Projekt für den Publikumspreis“ steht da geschrieben.

Aber eins nach dem anderen: Der Garten war von uns ja schon immer als ein Projekt geplant, in dem eben nicht nur gegärtnert und gewerkelt werden soll, sondern, dass auch als Nachbarschaftstreffpunkt und Ort der Naturerfahrung dienen soll. Wir wollen einen Garten zum staunen, lernen und experimentieren des nachhaltigen und bewussten Umgangs mit der Natur wachsen lassen.

Die Lokale Agenda 21, ein Netzwerk zur Förderung nachhaltiger Aktivitäten, schreibt einen jährlichen Preis für bürgerschaftliche Projekte aus, die auf soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit achten. Und da dachten wir in unserer Beschwingtheit, das machen wir ja auch, versuchen wir doch mal uns auf diesen Preis zu bewerben. Immerhin winken 1.000 Euro Preisgeld, die wir für die im nächsten Jahr anstehenden Umstrukturierungsmaßnahmen, Workshops und Projekte gut gebrauchen könnten.

Wir haben uns nie eine große Chance ausgemalt, aber aus Bewerbungen von 23 Projekten wurden wir neben 4 weiteren Projekten für den Publikumspreis nominiert.

So und nun liebe Freunde kommt ihr ins Spiel. Bei einem Publikumspreis entscheidet ihr, wer ihn bekommt. Wir würden uns also riesig freuen, wenn ihr im Zeitraum vom 15. bis einschließlich 21. September 2014 auf www.dresdner-agenda21.de  eure Stimme für uns abgebt.

Erzählt gern auch euren Nachbar_innen, Freund_innen, Familie, Kolleg_innen und Bekannten von uns und kommt gern auch mit ihnen zur offenen Gartenzeit immer Dienstags ab 16.30 Uhr vorbei.

Wir freuen uns auf euch.

 

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