Autor: hannagesine (Seite 1 von 2)

Yacons und das Jahr 2017

»Nicht viel passiert im Kleinen Garten in diesem Jahr?« – zu dem Schluss könnte man kommen, wenn man auf unseren Blog hier schaut. Ein bisschen Wahrheit liegt darin, denn es ist ruhiger geworden. Nach den anfänglich vielen Interessierten im Frühjahr sind uns eine handvoll »NeugärtnerInnen« erhalten geblieben. So waren wir dieses Jahr ein kleines, aber eingespieltes Team, die sich recht regelmäßig jeden Dienstag zum Gärtnern trafen. Und dann gab es auch noch weitere Neue, die zwar Dienstag keine Zeit hatten, sich aber trotzdem fleißig am Gießdienst und Co beteiligten.

Was ist passiert?
Uli hat sensen gelernt & und sich um den Rasen und Mulchnachschub gekümmert / es gab Salat, der dank Kulturschutznetz nicht von den Schnecken vernichtet wurde / Alex hat mit Helfern begonnen, das Gewächshaus zu renovieren / ein erster Blumenkohl ist gewachsen / Renate war auch fleißig dabei und hat viele Pflänzchen mitgebracht / seit dem Workshop »Essbare Stauden« haben wir ein neues Staudenbeet, welches sich gut entwickelt / wir haben uns nicht gut um die beimpften Pilzstämme gekümmert / Wir hatten und haben oft Besuch von unbekannten Übernachtungsgästen die unsern Zaun kaputt machen und es fehlt einiges aus der Hütte – schade! / Steve hat geduldig immer wieder den Zaun repariert / Wir haben Kompost von der Humuswirtschaft bekommen, der unseren Pflanzen zu gutem Wachstum verholfen hat / Im Sommer gab’s wieder ein einwöchiges Kindercamp / Wir hatten ein schönes Herbstfest mit großer Erntesuppe überm Feuer / Torsten hat zu guter letzt die große Haselnuss-Wurzel ausgegraben, sodass das Erdbeerbeet im nächsten Jahr wachsen kann / … und sicherlich noch einges mehr!

Ach so, und was sind dennn Yacons? Eine Knolle aus Südamerika, die auch bei uns gewachsen ist, bis zu 2 m hoch wird, riesige Blätter hat und sehr viele leckere Knollen produziert hat, die wunderbar süß schmecken.

Auch dieses Jahr waren die kleinen Ritter da …

Neues von den Großen – Feuer lodert … oder Schwertübergabe 2017

Endlich, nach vielen Wochen der intensiven Handwerkstätigkeit mit Sägen, Raspeln, Schleifen, Kleben, Ölen des ursprünglich so rohen und widerspenstig erscheinenden Holzes, sollten die fertigen Schwerter an die Jungen und Mädchen der Vorschulgruppe übergeben werden. Und dann SOLCHE Wetteraussichten – nasskalt bei etwa 3°C und eine Regenwahrscheinlichkeit von 95%!!!

Aber wir ließen uns nicht schrecken und starteten gut gerüstet mit Matschsachen und warmen Stiefeln am Morgen des 21. Novembers 2017 zu diesem Abenteuer. Quirlig und aufgeregt wanderte die Gruppe zum „Kleinen-Garten-Strehlen“. Dort angekommen wurde unter dem Schauer Platz gemacht, um ein Frühstück im Trockenen genießen zu können (das dieses Wort für eine Überdachung nicht mehr üblich ist, konnte ich an den zunächst irritierten Gesichtern der Kinder ablesen…) Doch schnell klärte sich die Sache (und wenig später auch der Himmel) auf und wir saßen gemütlich beisammen. Frisch gestärkt konnten wir uns dann auf Entdeckungstour durch das wildromantische Gelände begeben. Spiele – die vielleicht schon den Kindern in der Ritterzeit bekannt waren – konnten probiert werden. Auf dem vormaligen Frühstücksplatz gestalteten die Kinder ihre eigenen Ritterwappen, eine Schaukel hing noch – vergessen vom Sommer – zwischen den Bäumen und der nebenan rauschende Kaitzbach lud zu Erkundungen ein. Und dann gab es ja noch Großmutters Einwecktopf, der kurzerhand zur Feuerschale umfunktioniert wurde…

Es ist schon ein wunderbares Erlebnis, wie Kinder und Erwachsene in dieser kleinen Wildnis, mitten in der Großstadt, auf einmal aus der Zeit und den Erwartungen des Alltags heraustreten können!

Irgendwann versammelten sich dann alle in der Nähe des faszinierenden Flammenspiels, nur die Angler hofften weiter auf Erfolge jenseits von stromlinienförmigen Weidenblättern und mussten herzugeholt werden, um die Übergabe der Schwerter nicht zu verpassen. Selbstredend gab es anschließend zünftige Schwertkämpfe, bei denen die „Ritter“ gut aufeinander achteten – nur manchmal war eine kurze Erinnerung nötig, dass in dem Wort Zweikampf die Anzahl der Beteiligten wörtlich ist.

Das Feuer in der Schale brannte in dieser Zeit nieder, aber das Feuer der Begeisterung und der Freude, die diese Erlebnisse in unserem Inneren angefacht haben, das nehmen wir in unsere nächste Vorschulepoche hoffentlich mit.

Vielen Dank allen lieben Menschen, die uns unterstützt haben! Den drei Müttern für ihre Begleitung an diesem Tag, allen Kollegen – die neben ihrem Tagwerk bestimmt bei jedem Regentropfen gedanklich bei uns waren und natürlich den uns vorwiegend unbekannten Gönnern des „Kleinen Gartens“, die uns dieses Stückchen Erde auch in diesem Jahr für unser Vorhaben vertrauensvoll überlassen haben.

Ulrike

Ritter im Kleinen Garten

sam_2374An einem besonders kalten Tag im November hatten wir Besuch von eine Gruppe aus dem Waldorfkindergarten Strehlen. Was dort passiert ist, schreibt hier die Kindergärtnerin Frau Heinrich:

Die Vorschulkinder des Waldorfkindergartens feierten am Dienstag ihre „Schwertübergabe“ im „Kleinen-Garten-Strehlen“. Ganz im Sinne der Michaelizeit standen die vorangegangenen Wochen der HANDWERKSEPOCHE im Zeichen des kräftigen Tätigseins. Es wurde gesägt, geraspelt, geschliffen. Trotz der allgemeinen Begeisterung für diese Herausforderungen, kamen alle Kinder irgendwann einmal an den Punkt, wo es den „inneren Drachen“ zu überwinden galt, wo die Lust darauf „schon wieder zu schleifen“ erst einmal geweckt werden musste oder wo es galt zu spüren, wann eine Pause/Abwechslung dringend notwendig war. Kleine Verse und Lieder oder auch der Bewegungsreim vom Pferdchen halfen uns, so manche Talsohle zu überwinden.

„Oh, wie läuft mein Pferdchen munter,
Berg hinauf und Berg hinunter.
Hört es meine Glöckchen klingen,
will es fröhlich weiter springen.
Auf die Wiese, übern Wall,
in den Stall.“

Nun waren die Schwerter fertig und wir konnten im wildromantischen „Kleinen-Garten“ einen wunderbaren Vormittag verbringen. Nach einem kräftigen Frühstück widmeten wir uns Spielen, die vielleicht auch schon den Jungen und Mädchen in der Ritterzeit bekannt waren. Da gab es Sockenzielwurf an der „Ritterwäsche“, Ringestechen und Kugelfangen, Tritschenlauf… Die Kinder versuchten ihr Glück beim „Goldenen Stein“ und bauten in der „Bauhütte“ interessante Varianten für Festungsmauern (die anschließend mit den Sockenbällen auf Stabilität getestet wurden). Als alles genügend probiert wurden war, versammelten wir uns noch einmal und nun gab es die Schwerter. Mit dem Wunsch: „… auf das du auch weiterhin mutig deinen Weg gehen kannst“ wurde dieses Symbol des Erzengels Michael an die Kinder übergeben. Vielen Dank an alle Eltern, die uns geholfen und unterstützt haben und an Gesine Hildebrandt vom Verein „Kleiner-Garten-Strehlen“, die uns den Aufenthalt dort ermöglicht und uns so warmherzig begrüßt hat.
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Rotkäppchen, Tigerella und der Lange Lulatsch

Tomaten
Die Eisheiligen sind endlich vorbei und wir haben von 10 Tagen die Tomaten gepflanzt.

Da wir viel zu viele Pflänzchen vorgezogen habe, haben wir uns entschieden, von jeder Sorte eine zu setzen. Das ergibt nun eine wilde Mischung und 15 Sorten im Gewächshaus, sowie weitere im Freiland. Ihre Namen klingen vielversprechend (und sind nur zum Teil selbst ausgedacht):

Rutje, Tigerella, »Langer Lulatsch«, »oben lila glänzend«, Rote Runde, Krim, Bullenherz, Yellow Pear, Black Cherry, Rotkäppchen, Pandorra, Resi, »Gauthier’s Coco«, »falsche Physalis«, Grüne Tomate, Rote Zora, …

Die Wilden unter ihnen dürfen’s auch im Freiland versuchen – dieses Jahr in lila, rot und gelb.

Die übriggebliebenden Tomätchen finden auch noch eine Verwendung: sie werden im Flüchtlingsheim in der Katharinenstraße wachsen, wo unser Verein UFER-Projekte Hochbeete mit den Geflüchteten baut und bepflanzt.

Die Kleinen und Großen im Kleinen Garten

Was passiert denn im Kleinen Garten? Neben der fleißgen Planung von diversen Veranstaltungen (Pilzworkshop, UFER-Festival, Yoga, Hochz…psst ) gärtnern wir natürlich auch!

Das Gewächshaus hat nun dank Alex‘ kontinuierlicher Arbeit keine Löcher mehr und kann seine Funktion endlich erfüllen. Es bleibt schön warm darin, auch wenn’s draußen über Pfingsten nochmal empfindlich kalt war.
Im Gewächshaus haben wir als Vorkultur ein paar Radieschen und viel viel »Radiesalat« angebaut, also Radieschen, die keine Knollen machen, dafür aber um so mehr leckere Blätter, die wunderbar in Salate oder Wildkräuter-Spinat passen (wir haben zu dicht ausgesät, deswegen keine Knollen!). Außerdem sammelt sich ein kleinen »Kindergarten« im Gewächshaus – ein buntes Treiben kleiner Pflänzchen, die alle bald in Freie wollen: Kohlrabis, Fenchel, Porree, Sellerie, Grünköhler, Tomaten, Erdmandeln, die Yacon-Knollen, Zucchinis und Kürbisse.

Während sich im Gewächshaus die ganz Kleinen ansammeln, gehen draußen die Stauden und zweijährigen in Blüte. »Was blüht denn da?« hören wir oft im Garten, denn der blühende Rucola, Mangold und Sauerampfer sieht plötzlich ganz anders aus als noch vor ein paar Wochen. An den Blüten vom  Schwarzwurzel, Feldsalat und den Lauchscheibenschötchen erfreuen sich natürlich auch die Bienen.

Und es gibt noch mehr Neulinge im Kleinen Garten: Ein paar Würmer aus Jens‘ Wurmkompost sind ins Starkzehrer-Beet eingezogen – dort wohnen sie im Wurmturm, um direkt vor Ort Küchenabfälle in feinen Humus zu verwandeln. Hmm …

Der Start in die dritte Saison

Planungstreffen

Es scheint, als gäbe sich der Winter die größte Mühe, Winter zu sein. Doch so richtig nehmen wir es ihm nicht mehr ab, es liegt doch schon Frühling in der Luft und an den Büschen im Großen wie auch im Kleinen Garten zeigen sich die ersten Knospen.

Wir wollen die dritte Saison beginnen und – solange es draußen noch zu naß und kalt ist – fleißig Pläne schmieden, was dieses Jahr alles passieren soll.

Deswegen laden wir euch hiermit zu unserem Planungsnachmittag für die neue Saison einladen. Kommt dazu, erzählt es weiter und bringt eure Ideen mit. Am Samstag, den 27.2. wollen wir nach einer kurzen Gartenbegehung in gemütlicher Atmospähre die letzte Saison Revue passieren lassen, Träume für 2016 sammeln und im zweiten Teil dann konkrete Pläne schmieden.
Für die Pause könnt ihr gern was zu Essen oder zu Trinken mitbringen.

Samstag, 27. Februar
14.30 Uhr
Treffen im Kleinen Garten

Der Kleine Garten freut sich auf euch!

Schnippel-Party im Gemüsebeet

Vor zwei Wochen gab’s zum zweiten Mal einen Haltbarmach-Workshop im Kleinen Garten. Er fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Seitentriebe – praktisch was lernen« des Gartennetzwerks statt. Einen ausführlichen Bericht dazu findet ihr hier, und ein paar Fotos wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

 

Ein Dienstag im Juni

Ein ganz normaler Dienstag nachmittag, es regnet in Strömen – es ist wie jede Woche offene Gartenzeit im Kleinen Garten.

Zur Begrüßung kraschpelt und raschpelt es gewaltig unter unserem »Materiallager«, im Moment einem ziemlich unsortierten Haufen neben unserer Hütte.  Rick, der unterdessen eingetroffen ist, lüftet mit mir die Plane – und es kommt ein Fuch zu Vorschein, der es sich gemütlich gemacht hat. Verstreut um ihn herum liegen eine tote Maus, Brötchen, Baguette, Wurstverpackungen, ein Ei und natürlich auch ne Menge Kot, der fasst nur Kirschkerne enthält und an dem sich die Schnecken laben. Hmmmmm …!

Der Fuchs lässt uns viel Zeit ihn anzuschauen, bis er sich nach 10 Minuten doch entschließt, in den Knöterichwald zu verschwinden. Die Erkenntnis daraus ist, dass wir dringend das Materiallager umräumen müssen – morgen, Mittwoch, 17 Uhr!

Später kommen fünf weitere GärtnerInnen mit einem Teilauto und bringen 250 Backsteine und eine Badewanne. Schnell ist eine kleine Mauer aufgestapelt – Baumaterial für Beete und Terrasse – yippie! Und danach: Beeren essen! Hmmmm …!

 

Ein Abschlussrundgang durch den Garten (jetzt mit Abendsonne!) zeigt die Vielfalt an essbaren Leckereien, die wir fast alle dieses Frühjahr erst angepflanzt haben und die erstaunlicherweise schon einiges an Früchten tragen. Hmmmm …!

Frühjahr im Kleinen Garten

Das Frühjahr ist im vollen Gange und das zweite Gartenjahr des »Kleinen Garten Strehlen« hat begonnen. In den letzten zwei Monaten ist viel passiert, fast fühlt es sich an wie ein zweites erstes Jahr.

Als ersten Streich im Februar haben wir die Fichte gefällt, die in der Mitte unseres dreieckigen Grundstücks stand. Ihr Stamm ist noch erhalten und wartet auf Menschen, die ihn in ein Piratenausguck, hängende Gärten, in ein Kettenkarussell oder ein anderen kreativen Garten-Mittelpunkt verwandeln.

Durch das viele Sonnenlicht, dass nun in die Gartenmitte strahlt, konnten wir daraufhin dort Gemüsebeete anlegen, die nun schon fleißig bepflanzt werden. Leider hat sich die Nacktschnecken-Population anscheinend über den Winter vervielfacht und macht uns noch mehr zu schaffen als letztes Jahr. Sie scheinen vor nichts halt zu machen  – sogar dem Salbei, Estragon und Pfefferminze werden die Blätter abgefressen. Nur den Staudenknöterich und die Brombeeren essen sie (leider!) nicht. In unserer Verzweiflung überlegen wir manchmal einfach auf Schneckenzucht umzustellen und einen Super-Kleber aus ihnen zu entwickeln 😉

Eine freundlichere Lösung für die friedliche Koexistenz mit den Schnecken haben wir auch schon begonnen: wir haben knapp 40 Obstbäume und Beeren im Uferbereich des Gartens gepflanzt. Der Grund dafür ist, dass Schnecken keine Stachelbeeren mögen (zumindest noch nicht). Außerdem befolgen wir damit das geltende Gewässerschutz-Gesetz, welches uns untersagt im Uferrandbereich Gemüsebeete anzulegen, da bei Hochwasser der Boden erodieren könnten. Die neu gepflanzen Büsche und Bäume haben somit einen vielfältigen Nutzen: sie durchwurzeln das Ufer, sie bieten Lebensraum und Nahrung für Insekten und erhalten die Artenvielfalt in der Stadt und gleichzeitig liefern sie uns wohlschmeckende Blüten und Beeren. Die gepflanzte Wildobsthecke bietet außerdem einen hübschen Sichtschutz zum Fußweg.

Mit vielen helfenden Händen und trotz Gewitter und strömendem Regen haben wir im April die Bäume gepflanzt und die meisten entwickeln sich gut. Kommt vorbei und schaut selbst, schon bald wird es die ersten Stachelbeeren zu naschen geben.

Ein weiteres Projekt welches gerade in den letzten Zügen steckt ist unser Gewächshaus. Nachdem letztes Jahr unsere zuerst wunderbar wachsenden Tomaten alle der Krautfäule zum Opfer gefallen sind, wünschen wir uns dieses Jahr eine größere Ernte – mit Hilfe eines Gewächshauses. Dies besteht natürlich nur aus „lokalen“ Baumaterialien, die wir mit Hilfe von vielen offenen Augen, freundlichem Nachfragen und spontanen Aktionen sammeln. Zum einen wurde in direkter Nachbarschaft ein Dach neu gedeckt, zum anderen an einem Haus die Fenster ausgetauscht. Fenster und Dachlatten bildeten so zusammen mit ein paar Backsteinen den „Bausatz“ fürs Gewächshaus. Anfang Mai wurde das Fundament gelegt, drei Rahmen gebaut und dieses Wochenende kommen die Fenster dran.

Und zu guter letzt: diese Woche sind wieder zwei Bienenvölker in den Garten eingezogen und summen fleißg im Knöterich rum – herzlich willkommen!

Und jetzt? Der Sommer kommt und es gibt noch viel Raum im Kleinen Garten für weitere Bau- und Pflanzprojekte. Nicht nur der oben erwähnte Fichtenstamm wartet auf Verschönerung. In unseren Köpfen geistert eine Terasse mit Sommerküche herum, ein Lehmofen, Hochbeete, die Brunnen-Instandsetzung oder eine Kompost-Station für die Nachbarschaft.

Nicht nur das Bauen, sondern auch die Garten-Nutzung darf noch erweitert werden: Workshops, Feste, Yoga, Singen … der Kleine Garten freut sich auf Eure Ideen.

Um diese auch alle umsetzen zu können suchen wir folgendes gutes Werkzeug und Materialien. Schaut doch mal in Eure Keller (oder in die von euren Eltern und Verwandten) – wir freuen uns über Spenden:

Spaten
Schaufel
Grabegabel
Spitzhacke
Handschaufeln
Heckenscheren
Sense
große Grasschere

Arbeitshandschuhe
Bank
Sonnensegel
Schnüre& Seile
Bügelsäge
Fuchsschwanz
Zange
Brecheisen/Zieheisen
Hammer
Schraubenzieher

Stroh, Heu,
Grünschnitt / Mist
Bretter
Steine

Die Stadt ist ihr Garten

Ein Filmchen über den Kleinen Garten, den das nette Team vom SPIESSER.de gemacht hat. Die Januar-Sonne hat uns für den Dreh ein paar sonnige Stunden geschenkt – nur die Beete sehen wirklich nach Winter aus. Viel Spaß beim Gucken – auf bald im Garten!

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